Der Winter ist gekommen Und hat hinweg genommen Der Erde grünes Kleid.
Schnee liegt auf Blütenkeimen, Kein Blatt ist an den Bäumen, Erstarrt die Flüsse weit und breit.
Da schallen plötzlich Klänge Und frohe Festgesänge Hell durch die Winternacht.
In Hütten und Palästen Ist rings in grünen Ästen Ein bunter Frühling aufgewacht.
Wie gern doch seh ich glänzen Mit all den reichen Kränzen Den grünen Weihnachtsbaum;
Dazu der Kindlein Mienen, Von Licht und Lust beschienen; Wohl schön're Freude gibt es kaum!
lg
Micha
"Egal wie sehr wir etwas lieben, wir können es doch nicht so sehr festhalten, dass der Tod es unserem Griff nicht entwinden kann. Was bleibt ist einzig die Gewissheit, dass die Verbindung weiter besteht und wir uns vielleicht irgendwann wiedersehen werden."
wenn es nach mir ginge würde es heute Nacht anfangen zu schneien und erst morgen Abend wieder aufhören. Dazu knackige Kälte und alles bleibt liegen
lg
Micha
"Egal wie sehr wir etwas lieben, wir können es doch nicht so sehr festhalten, dass der Tod es unserem Griff nicht entwinden kann. Was bleibt ist einzig die Gewissheit, dass die Verbindung weiter besteht und wir uns vielleicht irgendwann wiedersehen werden."