Guten Morgen, der zweite Advent naht.... Heute mal was zum Nachdenken... in unserer Konsumgesellschaft immer größer weiter höher teurer bleibt soviel Zwischenmenschliches auf der Strecke
Weihnachten wie es früher war
Weihnachten steht vor der Tür, ich schreib auf Papier, was mir so einfällt zu dem Fest, wenn man die Jahre mal Revue passieren lässt.
Da fallen mir die Jugendjahre ein, da waren die Geschenke noch recht klein. Ein kleines Auto vielleicht, zu mehr hat´s Geld doch nicht gereicht.
Trotzdem war Weihnachten doch schön, man konnte die Familie endlich lachen seh´n, nach dem Krieg kam endlich der Frieden zurück, heute genießen wir Ihn schon über 70 Jahre am Stück.
Man muss die Kraft haben nach Frieden zu streben, sonst verliert man den Mut zum Leben. Auch in der Familie soll es Einigkeit und Frieden geben, sich die Hand reichen können und vergeben.
Mögen diese Wünsche Wahrheit werden, dass wir in Frieden leben können auf Erden. Wir wünschen uns eine besinnliche Zeit, denn bis zum Weihnachtsfest ist´s nicht mehr weit.
Rolf Robens
Einen guten Start ins Wochenende wünsch ich euch
lg
Micha
"Egal wie sehr wir etwas lieben, wir können es doch nicht so sehr festhalten, dass der Tod es unserem Griff nicht entwinden kann. Was bleibt ist einzig die Gewissheit, dass die Verbindung weiter besteht und wir uns vielleicht irgendwann wiedersehen werden."
"Egal wie sehr wir etwas lieben, wir können es doch nicht so sehr festhalten, dass der Tod es unserem Griff nicht entwinden kann. Was bleibt ist einzig die Gewissheit, dass die Verbindung weiter besteht und wir uns vielleicht irgendwann wiedersehen werden."